Jahreshauptversammlungen 2019 und 2020 des Bayrischen Denkmälervereines

Bedingt durch die COVID-Beschränkungen fand eine Jahreshauptversammlung des BDV Bayrischer Denkmälerverein virtuell über eine Videokonferenz am 29.Mai 2021 statt, wobei jene für 2019 nach einer ersatzlosen Absage im Jahr 2020 nachgeholt und gemeinsam mit der Jahreshauptversammlung für 2020 abgehalten wurde. Zur Spitzenzeit konnte eine virtuelle Teilnahme von über 20 Mitgliedern verzeichnet werden.

Die 1.Vorsitzende Edith v. Weitzel-Mudersbach sowie der Geschäftsführer Konrad Falko Wutscher trugen für jedes Vereinsjahr ihre Berichte vor. Demnach war und ist der Vereinsbetrieb durch COVID stark eingeschränkt, insbesonders der wichtige Bereich der Fachseminare. Die immer wieder verschobene Vereinsreise nach Niederösterreich wird hoffentlich im Jahr 2022 abgehalten werden können. Für beide Vereinsjahre konnte der Rechnungsprüfer Dr.Nopitsch die Vereinsbuchhaltung positiv testieren, worauf dem Vorstand einhellig für beide Jahre eine Entlastung bestätigt wurde.

Der BDV hält derzeit bei rund 160 Mitgliedern und ist eine Steigerung der Mitgliederzahl aus vielen Gründen wünschenswert. Weiters wurde von den Mitgliedern ein Wiederaufnehmen von Fachseminaren und Beratungsvermittlungen gewünscht, sowie die äußeren Umstände es erlauben. Die Zusammenarbeit bzw. Kontakthaltung mit dem Landesamt für Denkmalpflege sowie mit befreundeten Vereinen wird weiter gepflegt und ausgebaut werden.

Die alte Vereinsatzung aus 1990 wurde in einigen Punkten ergänzt und modernisiert, welcher Vorschlag seitens des Vorstandes von der Jahreshauptversammlung einstimmig angenommen wurde.

Es ist überdies eine Neuwahl des Vorstandes für eine kommende Periode 2021-2023 angestanden und wurde folgender Wahlvorschlag von der Jahreshauptversammlung über Einzelabstimmung angenommen:

1.Vorsitzender Ortholf Freiherr v. Crailsheim

2.Vorsitzende Rea v.Raben

3.Vorsitzender Ulrich Graf Fugger v.Glött

Schatzmeister Rea v.Raben

Geschäftsführer Konrad Falko Wutscher

Mit der gemeinsamen Hoffnung auf normalisierte Lebensumstände wurden die Jahreshauptversammlungen nach rund 3 Stunden Debatte erfolgreich geschlossen.

Berichtet: Konrad Falko Wutscher